traditionell bietet sich der letzte Newsletter eines Jahres ebenso für einen Rückblick auf das was gewesen ist, wie auch für einen Ausblick auf das was zu erwarten sein wird, an. Der Blick auf die vergangenen 12 Monate lässt, da werden Sie mir sicherlich Recht geben, den Schluss zu, dass schnelle Gewinne auch leicht vergängliche Gewinne sein können. Der Grad zwischen Investieren und Spekulieren ist schmaler geworden, dem kontinuierlichen Vermögensaufbau kommt wieder eine stärkere Bedeutung zu als dies vielleicht vor Jahresfrist zu erahnen war.
So ungewiss die Zukunft des Finanzwesens für den Moment auch scheinen mag, ein Ende der Negativnachrichten ist für Mitte bis Ende des nächsten Jahres zu erwarten, spätestens dann werden die Notierungen an den internationalen Wertpapiermärkten aller Voraussicht nach wieder anziehen oder bereits angezogen haben.
Eigentlich müsste man nicht bis dahin warten um einen vorsichtigen Wiedereinstieg in den Markt zu wagen, wer jetzt mit kleineren monatlichen Beiträgen beginnt, kann nicht nur eventuelle Kursrückschläge einfach aussitzen, sondern auch den kommenden Aufschwung mit entsprechenden Zuzahlungen voll für sich ausnutzen.
Dass die ab Januar 2009 geltende Abgeltungssteuer bei Ihren Anlageentscheidungen eine fast unterordnete Rolle spielen könnte, glaube ich Ihnen gerne – trotzdem möchte ich Ihnen in diesem Newsletter noch einmal diejenigen Fondssparpläne vorstellen, die während der Ansparphase trotz Umschichtungen des Anlagevermögens von der Abgeltungssteuer befreit sind.
Zusätzlich haben wir ein weiteres ruhiges Investment mit hoher Beständigkeit für Sie ausgesucht. Solarfonds wie der SolEs zwanzig erfreuen sich in unruhigen Anlagezeiten großer Beliebtheit, weil sie im Gegensatz zu anderen Investments einen entscheidenden Vorteil haben: Fest kalkulierbare Einnahmen und beste Chancen das selbst definierte Ziel auch zu erreichen.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Ich hoffe, Sie haben Zeit und Muße, die schönsten Tage des ausklingenden Jahres zu genießen.
Es grüßt Sie

(Robert Vitye, Vorstandsvorsitzender)
P.S. Fondsvermittlung24.de war vor wenigen Tagen Interview-Gast beim Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). Den Beitrag inklusive Ausblick auf die Zukunft verschiedener Fonds haben wir für Sie von DAF zur Verfügung stellen lassen. Klicken Sie hier und nach einem kurzen Spot geht es los.Themenübersicht
1. Kleine Summen, große Erträge – die
geförderten Fondssparpläne ohne Abgeltungssteuer
b. Rürup-Rente: DWS BasisRente Premium – für Selbständige & Freiberufler
c. Riester-Rente: DWS RiesterRente Premium – für Arbeitnehmer
2. Regenerative Energien Fonds - Rendite aus der Sonne
Wir haben an dieser Stelle bewusst nur 7% Wertzuwachs pro Jahr, keinen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und interne Kosten von jährlich 0,5% in die Berechnung aufgenommen, damit ein realitätsnahes Szenario entstehen kann.
Laufzeit: 65 Jahre
Eingezahlte Beiträge: 19.500,- Euro abzgl. 928,57 Euro Ausgabeaufschlag
Rendite effektiv: 6,37%
Kalk. Guthaben bei Auszahlung: 264.400,93 Euro

(Darstellung
idealtypisch)
Das Konzept des DWS Vermögenssparplan Premium
Die monatlichen Beiträge werden von DWS auf mehrere Investmentfonds verteilt und aktiv, d.h. der jeweiligen Börsensituation und dem eignen Lebensalter angepasst, umschichtet. Ziel ist es eine überdurchschnittliche Rendite durch einen möglichst hohen Anteil von Aktienfonds zu erzielen.Die Verwaltung des Vermögens übernimmt DWS, die Erträge aus Umschichtungen werden nicht durch Abgeltungssteuer belastet und verstärken den Zinses-Zins-Effekt zusätzlich. Erst in der Rentenbezugsphase unterliegt die Auszahlung der dann gültigen Einkommenssteuer. Bei einer länger als 12-jährigen Laufzeit (wie hier im Beispiel) wird nur die Hälfte der aus dem Vermögenssparplan erzielten Einkünfte während der Rentenphase für die Steuerberechnung herangezogen.
Dadurch werden gleich zweimal Steuern gespart – während der Ansparphase und während der Auszahlungsphase.
Weitere Informationen zu dem DWS Vermögenssparplan Premium finden Sie hier bei Fondsvermittlung24.de
Für das Jahr 2008 können auf diesem Weg auch jetzt noch Sonderausgaben bis zu einer Summe von 13.200 Euro pro Person geltend gemacht werden, bereits ab dem nächsten Jahr steigt die steuerabzugsfähige Höchstsumme auf 13.600 Euro. Ab dem Jahr 2025 können dann maximal 100% des maximalen Beitrages steuerlich geltend gemacht werden.

Exemplarisch haben wir anhand eines persönlichen Steuersatzes von 40% die Rechnung weitergeführt, was zusätzliche 96.000,- Euro Vorteil bedeutet und den kalkulatorischen Ertrag aus dieser BasisRente Premium auf 285.306,86 Euro bzw. rund 95% auf das eingesetzte Kapital vergrößern würde.
Stichwort Abgeltungssteuer: Das Konzept sieht eine aktive Fondsverwaltung und Anlagezusammenstellung durch DWS vor. Dadurch werden Transaktionen innerhalb Ihres Altersvorsorgevermögens vorgenommen, deren Erlöse nicht der Abgeltungssteuer unterliegen.
Ihre Beiträge sind garantiert:
Je nachdem, wo es in der jeweiligen Börsensituation am sinnvollsten ist, wird automatisch zwischen der Kapitalerhaltungskomponente und der Wertsteigerungskomponente (über eine Dachfonds Investition in Aktien, Aktienfonds und andere Wertpapiere mit hohem Ertragspotential) umgeschichtet. So sind Chancen für den Anleger stets gewahrt und die eingezahlten Beiträge werden von der DWS garantiert.Bei Höchststandssicherung gilt: Ihre Rente ist fest im Griff
Mit DWS RiesterRente Premium haben Sie die einmalige Chance, die Rendite Ihres Vertrages abzusichern. Ab dem 55. Geburtstag haben Sie die Option, den Zeitpunkt für Ihre persönliche Höchststandssicherung festzulegen. Damit bestimmen Sie, dass der Wert Ihres Investments jetzt und in Zukunft nicht mehr unter einen einmal abgesicherten Stand sinken kann und jeder neue Höchststand am montlichen Stichtag wird festgeschrieben. Kursverluste an den Kapitalmärkten können dann dem Ersparten nichts mehr anhaben.Weitere Informationen zu DWS BasisRente Premium finden Sie hier bei Fondsvermittlung24.de
Aktuell erhalten Riester-Sparer pro Erwachsenem 154,- Euro staatlichen Zuschuss, sowie weitere 185,- Euro je Kind, sofern dieses vor 2008 geboren ist. Für Kinder die in diesem Jahr geboren wurden erhalten Eltern sogar 300,- Euro staatliche Riester-Sparzulage.
Auch hier wieder das Rechenbeispiel: Bei einem sozialversicherungspflichtigen Familien-Vorjahreseinkommen von 30.000 Euro müssten 1.200 Euro (4% des Einkommens) in die Riester-Rente fließen um die maximale Förderung zu erzielen.
Das gemeinsame Förderergebnis ist beeindruckend! Die größte Last trägt hierbei der Staat, der mit einen Bonus von 308,- Euro (je 154 Euro) für die Eltern (Jahrgang 1970 und 1969) und 485,- Euro für den drei Jahre alten Sohn und die 8 Monate alte Tochter des Ehepaars zur Altersvorsorge dazugibt. Dadurch erreicht die junge Familie eine Förderung von ca. 65% der eingezahlten Beiträge bei einem Eigenbeitrag von 429,- Euro für das Jahr 2008, bzw. 35,75 Euro monatlichem Beitrag ab Januar 2009.
Zum
Ablauf der
Sparphase nach 30 Jahren wird das Ehepaar zusammen mit der staatlichen
Förderung rund 29.000 Euro Beiträge und bei einer angenommenen
Wertentwicklung von 6% ca. 67.891,- Euro Vermögen aufgebaut haben.
Dieses
Beispiel passt sicherlich nicht ganz genau zu Ihren persönlichen
Lebensumständen, aus diesem Grund haben wir für Sie den DWS
Onlinerechner hier auf Fondsvermittlung24.de zur Verfügung gestellt:
DWS
Riesterrente Premium - Online-Rechner
Weitere
Informationen zur DWS RiesterRente Premium finden Sie hier
Stichwort
Abgeltungssteuer: Die Verwaltung Ihres
Altersvorsorgevermögens wird
aktiv von DWS vorgenommen. Das bedeutet für Sie, dass realisierte
Wertpapiererträge zwar ihrer Rente zu Gute kommen, aber nicht von
Abgeltungssteuer betroffen sind. Die Auszahlungen in der Rentenphase
unterliegen der Einkommenssteuer, die jedoch im Rentenalter im
Regelfall deutlich geringer ausfällt als während der Einzahlphase.
Eine
ebenfalls langfristige Anlage, die im wahrsten Sinne Rendite tagtäglich
erwirtschaftet, ist das wachsende Gebiet der Regenerativen Energien
Fonds. Vor allem Photovoltaikanlagen haben bei Investoren einen immer
besseren Ruf.
Kein Wunder, denn
Photovoltaikanlagen gehören in Deutschland mittlerweile zum Standard
der Energieversorgung zahlreicher privater Haushalte oder finden
Verwendung zur Stromeinspeisung in das öffentliche Netz. Deutschland
ist als Vorreiter auf diesem Gebiet längst Weltmeister mit den meisten
Installationen und das Vorzeigeland bezogen auf die Qualität und
Technologie von Komponenten für Solarkraftwerke.
Die
Stromerzeugung mittels regenerativer Energien, also auch der
Photovoltaik, ist in der Europäischen Union politisch gewollt und
findet dort große Unterstützung. Viele Mitgliedsstaaten sind dem
deutschen Förderungskonzept des Energieeinspeisungsgesetzes gefolgt und
haben vergleichbare Konzepte zur Etablierung einer Solarwirtschaft
eingeführt. Im
Zuge der finanziellen Förderung und
dem beständigen Fortschritt der Technik ist das Thema
Solarenergie in
Spanien und Italien auch für Anleger interessant geworden, da eine
gesetzlich geregelte Einspeisungsvergütung bei entsprechender
Stromproduktion dem Anleger über einen
langen Zeitraum einen stabilen
und gesetzlich unterlegten Cashflow liefert.
Der Solarfonds SolEs zwanzig profitiert von den mit sonnigen Standortfaktoren bedachten Standorten in Italien und Spanien sowie den attraktiven Einspeisungsvergütungen in beiden Ländern. Zu den Investitionsobjekten zählen Solarkraftwerke mit insgesamt 210 kWp in Antequera, Spanien und Solarkraftwerke in der Nähe von Ragusa, Sizilien mit ca. 4 MWp.
Die Vorteile im Überblick:
- Hohe Einnahmesicherheit durch staatliche Energie-Einspeise-Gesetze (20 bis 25 Jahre)
- Unabhängigkeit von klassischen Kapitalmärkten
- Hohe Sonneneinstrahlung
- Attraktive, stabile laufende Erträge - 8 % Ausschüttung p.a.
- Laufzeit 10 Jahre
- Geplanter Verkaufserlös von 130
% nach 10 Betriebsjahren
Die
immer stärker werdende Klimadiskussion in Verbindung mit dem aktuellen
Klimawandel stellt Investments in umweltschonende Technologien mehr
denn je in den Fokus der Öffentlichkeit. Mit den Erfahrungen spanischer
Solarkraftwerksprojekten in den letzten Jahren zählt das Emissionshaus
Voigt & Coll. zu den wenigen deutschen Anbietern, die bereits
sehr früh spanische Solarkraftwerke durch eine professionelle Umsetzung
für deutsche Anleger zugänglich gemacht haben.
Eine
Beteiligung an der SolEs zwanzig ist bereits ab EUR 10.000,-- zzgl.
Agio möglich.
Bitte beachten Sie, dass dieser
Fonds in naher Zukunft ausplatziert sein wird. Gerne versuchen wir
Ihnen ein entsprechendes Kontingent zu reservieren.
Voigt
& Coll SolEs zwanzig GmbH & Co. KG
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Vorstände:
Robert Vitye (Vorsitzender), Thomas Hellener, Tim Schieferstein
Aufsichtsratsvorsitzender: Karl-Heinz Kron
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