auch wenn während des Monats September an den Aktienmärkten selten spannende Neuigkeiten zu vermelden sind, so heißt es nicht, dass Langeweile ausbrechen muss. Der scheinbaren Ruhe zum Trotz wird hinter den Kulissen sogar eifrig gearbeitet. September ist traditionell der Monat, an dem die Präsentationen von neuen, manchmal sogar innovativen Anlageideen intensiv vorbereitet werden. Wir greifen an dieser Stelle schon ein bisschen vor und widmen uns in diesem Newsletter ausgiebig einigen der kommenden Anlageideen des Herbstes 2008.
Das bisher dominierende Anlegerthema Abgeltungssteuer wird sicherlich bis zum Jahresende die Überlegungen vieler Anleger bestimmen. Wenig überraschend, dass beinahe jeder Anbieter darauf hingewirkt hat passende Lösungen für seine Kunden auszuarbeiten. DWS zum Beispiel ergänzt das eigene Altersvorsorge Angebot mit der DWS BasisRente Premium um eine Rürup-Rente, die auf dem Testsieger Konzept der DWS RiesterRente Premium aufgebaut wurde und ganz nebenbei nicht nur steuerliche Vorteile genießt, sondern auch Abgeltungssteuer optimieren – sprich sparen hilft. Ähnliche Vorteile, wenn auch keine steuerliche Abzugsfähigkeit, bieten vermögensverwaltende Fonds wie der Pegasos Balanced – Multi-Asset Fonds. Hier übernimmt wie bei DWS das Fondsmanagement die Umschichtungen innerhalb des Fonds wodurch die erzielten Kapitalerträge nicht von der Abgeltungssteuer betroffen sind.
Innovationen gibt es auch aus dem Bereich geschlossene Fonds zu vermelden. Dort ist Macquarie auf der Suche nach einer erfolgversprechenden Nische auf Nahrungsmittel Herstellung im eigenen Land aufmerksam geworden. Australien hat die Möglichkeit den Nahrungsmittel Engpass zu einem Teil zu entschärfen, was liegt da näher als private Anleger mit dem Livestock Farming Beteiligungsangebot an dem Erfolg teilhaben zu lassen?
Weit weniger entfernt als Australien aber dennoch günstig ist das Angebot der österreichischen direktanlage.at. Bislang sind Rabatte auf den Ausgabeaufschlag dort die Ausnahme. Dass es auch anders geht zeigt jetzt Fondsvermittlung24.de in Kooperation mit direktanlage.at. Mit bis zu 80% Rabatt den Ausgabeaufschlag können ab sofort österreichische wie auch deutsche Anleger günstig Fonds in Österreich erwerben. Ganz nebenbei erwähnt profitieren deutsche Anleger doppelt. Sie sparen Ausgabeaufschlag und müssen mit einem solchen Depot ab 2009 ihre Wertpapiererträge nicht sofort versteuern lassen (Abgeltungssteuer), sondern können die Kapitalerträge wie bislang auch bis zur nächsten Steuererklärung für sich arbeiten lassen. Das bietet je nach Anlage – bzw. Anlagesumme eine schöne Gelegenheit einen Zinsvorteil zu nutzen.
Es grüßt Sie im Namen des Fondsvermittlung24.de-Teams
Robert Vitye, Vorstandsvorsitzender
P.S. KanAm wird ab dem 22.9.08 vermutlich wieder neue Fondsanteile des KanAm grundinvest Fonds ausgeben.
Themenübersicht
1. Basisrente auf Investmentfondsbasis: Testsieger Premium Rente ab sofort als DWS Rürup-Rente verfügbar
2. Macquarie 10: Livestock Farming – vom Agrarboom profitieren
3. Fondsvermittlung24.de erweitert Depotbank Angebot um direktanlage.at
4. Vermögensverwaltender Fonds als Antwort auf die Abgeltungssteuer
Mit der DWS RiesterRente Premium hat sich die Deutsche Bank Tochter DWS im letzten Jahr überaus erfolgreich als Anbieter im Bereich private Altersvorsorge etabliert. Quasi „aus dem Stand heraus“ gelang dem neuen Konzept, bestehend aus Höchststandssicherung und dynamischer Depotverwaltung, der „Beste Rendite“ Testsieg im Focus Money Riester-Renten Vergleich.
So überzeugend wie ausgereift das DWS Riester-Rente Angebot auch ist, für Selbständige wie auch Freiberufler eignet sich das staatliche Konzept der Riester-Rente kaum, da diese Personengruppen keine staatlichen Zuschüsse für diese Form der Altersvorsorge erhalten. Diese Lücke galt es – basierend auf dem erfolgreichen DWS Altersvorsorge-Konzept – zu schließen.
Ab sofort verfügbar - DWS BasisRente Premium
Die Vorteile der DWS Rürup-Rente entsprechen in wesentlichen Punkten dem bereits bekannten Riester-Renten Angebot. Auch DWS BasisRente Premium Kunden können auf eine Höchststandssicherung, Sparbeitrags-Garantie und eine dynamische, d.h. einer der aktuellen Börsensituation und dem eigenen Lebensalter angepasste Anlagestrategie vertrauen.
Durch die von DWS als „CPPI-Methode“ benannte Anlage der Beiträge wird der Aktienfonds-Anteil jeweils (immer unter Berücksichtigung der aktuellen Börsensituation) möglichst hoch gehalten um eine bestmögliche Wertentwicklung zu erzielen. Mit steigendem Lebensalter wird das Altersvorsorge-Vermögen in Rentenfonds umgeschichtet um dann bei moderatem Wertzuwachs eine hohe Kapitalsicherheit zu bieten. Dadurch kann DWS eine überdurchschnittlich hohe Altersrente für den einzelnen BasisRente-Sparer erzielen.
Abzugsfähige Sonderausgaben bis zu 26.400 Euro in 2008
Anders als die Riester-Rente wird der Abschluss einer Basis-Rente nicht durch staatliche Zulagen gefördert. Dafür können die Beiträge im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Aktuell beträgt der Steuervorteil bei einer Höchstgrenze von 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro bei Ehepaaren 66% der eingezahlten Beiträge. D.h. es können 13.200 Euro bzw. 26.400 Euro als steuermindernde Altersvorsorge-Kosten für 2008 geltend gemacht werden. In den folgenden Jahren steigt bis 2025 der prozentual abzugsfähige Anteil jährlich um 2% bis auf 100%.
Hinterbliebenenabsicherung und Anbieterwechsel sind möglich
Als der Hauptkritikpunkt der Basis-Rente wird häufig die mangelhafte Absicherung der Familie bei vorzeitigem Ableben des Versicherungsnehmers genannt. DWS behebt diesen Mangel und bietet die Möglichkeit im Todesfall während der Beitragsphase das Vorsorgeguthaben zeitlich befristet an Kinder im Ausbildungsalter, oder aber in Form einer Hinterbliebenenrente an den Ehepartner umzuwandeln bzw. das Guthaben in dessen DWS Basis-Rente zu übertragen. Im Gegensatz zu anderen Basis-Rente Angeboten hier kein Verlust des Vorsorgevermögens stattfindet.
Ebenfalls innovativ da bei den meisten Anbietern nicht möglich - der Anbieterwechsel ist gegen eine einmalige Gebühr von 51,30 Euro jederzeit möglich.
Kapitalerträge sind Abgeltungssteuer befreit
Im Hinblick auf die ab 2009 geltende pauschale Besteuerung von Kapitalerträgen und Spekulationsgewinnen (Abgeltungssteuer) stellt sich zwangsläufig die Frage nach der steuerlichen Behandlung von Erträgen innerhalb der DWS BasisRente Premium. Die gute Nachricht: DWS verwaltet Ihr Vermögen aktiv innerhalb der Basis-Rente, d.h. Sie sind als Vorsorgesparer sind von der Abgeltungssteuer befreit und müssen zusätzlich keine Kosten für die jeweilige Umschichtung ihres Vermögens entrichten. Steuern fallen erst bei Beginn der Rentenauszahlungen auf die monatliche Rente an. Angesichts des im Vergleich zur aktiven Arbeitszeit geringeren Einkommens sinkt der Einkommenssteuersatz in der Regel deutlich.
DWS BasisRente in der Übersicht:
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- Optionale Höchststandsicherung - Sparbeitrags-Garantie - Hinterbliebenenabsicherung - Anbieterwechsel jederzeit möglich - Abgeltungssteuerfreie Kapitalerträge während der Vertragslaufzeit - Abschluss zwischen dem 15. und 82. Lebensjahr möglich. - Flexibler Rentenbeginn zwischen dem 60. und 85. Lebensjahr möglich - Mindestlaufzeit 2 Jahre, max. Laufzeit 67 Jahre - Mindestanlage 25,- Euro monatlich / 300,- Euro jährlich (Ledige) - Einmalzahlungen ab 2.500,- Euro - Zuzahlungen jederzeit ab 500,- Euro - Abschluss ab sofort möglich (Vertragsbeginn 1.10.08) |
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50 Euro Amazon oder Aral Gutschein
Weitere Informationen zur DWS BasisRente Premium finden Sie unter folgendem Link:
http://www.fondsvermittlung24.de/dws-basisrente-premium.html
Eine bisher einzigartige Investitionsmöglichkeit bietet das Emissionshaus Macquarie mit dem in der Vorbereitung befindlichen Livestock Farming Fonds. Das Beteiligungsangebot Macquarie 10 ermöglicht privaten Anlegern gemeinsam mit institutionellen Investoren an dem wirtschaftlichen Erfolg eines ausgesuchten Investments im Agrarbereich zu partizipieren.
Der Fokus des Macquarie 10: Livestock Farming richtet sich auf die Zusammenstellung eines diversifizierten Portfolios aus Farmland zur Aufzucht von Rindern und Schafen, um von dem bestehenden und erwarteten zukünftigen Anstieg der weltweiten Nachfrage nach Rind- und Schaffleisch zu profitieren.
Während die Weltbevölkerung pro Jahr um 80 Mio. Menschen wächst, ist die Wachstumsrate des Viehbestandes deutlich geringer. So wächst die Weltbevölkerung zweimal stärker als der Bestand an Rindern und neunmal stärker als der Bestand an Schafen, während die jeweilige Pro-Kopf-Nachfrage kontinuierlich ansteigt. Die Ursachen für diese Entwicklung lassen sich auf den steigenden Wohlstand und die damit einhergehende Veränderungen der Ernährungsgewohnheiten sowie die gestiegene Bedeutung von nachwachsenden Rohstoffen, welche eine Reduktion der Agrarflächen um etwa 50% zur Folge hatte, zurück führen.
Der Macquarie 10: Livestock Farming wird über den Macquarie Pastoral Fund in ein diversifiziertes Portfolio aus Farmland in Australien investieren. Dabei ist Australien aus mehreren Gründen hervorragend für eine derartige Investition geeignet. Australien ist gemessen am Volumen der zweitgrößte und gemessen am Umsatz der größte Exporteur von Rind- und Schaffleisch. Mit zunehmendem Wohlstand steigt insbesondere in Asien die Nachfrage nach Rind- und Schaffleisch. Nach Schätzungen wird z.B. davon ausgegangen, dass bis zum Jahr 2010 Asien mehr Rindfleisch importieren wird als Australien produzieren kann. Hier kann Australien im Vergleich zu seinen Hauptkonkurrenten aus Brasilien und Argentinien von der geographischen Nähe zu Asien profitieren. Auch die geographische Diversifikation spielt Australien in die Karten, so dass die Viehzucht über drei Klimazonen hinweg betrieben werden kann und somit das Risiko klimatischer Einflüsse reduziert wird. Aufgrund seines Inselstatus und den damit verbundenen strengen Quarantänebedingungen hat es bislang keine Tierseuchen gegeben, so dass Australien keinen Exportbeschränkungen unterliegt.
Der Macquarie 10: Livestock Farming bietet die seltene Gelegenheit, sich sowohl an Rinder- als auch Schaffarmen zu beteiligen. Seit 1997 sind die Renditen großer Rinder und Schaffarmen mit den Renditen internationaler Aktienmärkte vergleichbar, weisen dabei jedoch niedrigere Volatilitäten aus. Zudem weisen die Markt- und Auktionspreise von Rindern und Schafen lediglich eine geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen auf, so dass der Livestock Farming von Macquarie zur Diversifizierung eines Portfolios beitragen kann.
Am Eigenkapital in Höhe von EUR 50.000.000 des Beteiligungsangebotes Macquarie 10: Livestock Farming können sich Anleger ab einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 EUR zzgl. 3% Agio beteiligen. Die Konditionen über Fondsvermittlung24.de teilen wir Ihnen gerne auf Anfrage mit. Bei einer geplanten Fondslaufzeit von ca. 8 Jahren ist eine Rendite von 7,50 – 9,50% p.a. nach IRR prognostiziert.
Weitere Informationen zum Macquarie 10: Livestock Farming finden Sie unter folgendem Link:
Macquarie 10: Livestock Farming
Nicht nur – aber vielleicht besonders – interessant für Österreicher könnte die neu vereinbarte Kooperation mit der österreichischen direktanlage.at für unsere Kunden bzw. Interessenten aus dem benachbarten Ausland sein.
Analog den in Deutschland beheimateten Partnerbanken von Fondsvermittlung24.de können Fondskäufe in Form von Einmalanlagen oder Sparplänen auch bei direktanlage.at zu günstigen Konditionen, d.h. mit bis zu 80% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erworben werden. Das Portfolio der Bank umfasst neben über 4.500 Investmentfonds auch Aktien, Optionsscheine und festverzinsliche Wertpapiere, die ebenfalls günstig, d.h. deutlich unterhalb banküblicher Konditionen erworben werden können.
Marktführer mit 70% Marktanteil im Bereich Discount-Brokerage
Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 konnte die Direktbank mit Hauptsitz im österreichischen Salzburg rund 51.000 Kunden mit einem Portfoliovolumen von etwa 3 Mrd. Euro für ihr Geschäftsmodell gewinnen, was einem Marktanteil von 70% des österreichischen Discount-Brokerage Marktes entspricht. Als Tochter der DAB bank ist direktanlage.at ein Unternehmen des internationalen Finanzkonzerns UniCredit Group und verfügt über das entsprechende Netzwerk wie auch die Kapitalausstattung einer multinationalen Konzern-Tochter.
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Vorteile für Deutsche Anleger durch Depotführung im Ausland
Vor dem Hintergrund der ab 2009 geltenden Abgeltungssteuer wird deutschen Anlegern durch das Depot im Ausland ein Steuerstundungseffekt gewährt, der vor allem bei größeren Anlagebeträgen deutliche Vorteile aufweisen kann.
Werden Wertpapiere bei direktanlage.at verwahrt, wird keine Abgeltungssteuer an der Quelle, d. h. in Österreich, einbehalten. Anleger sind allerdings verpflichtet diese Erträge in der Einkommenssteuererklärung anzugeben. Dann erfolgt die Steuerfestsetzung ab 2009 maximal zum Abgeltungssteuersatz von 25 % („Günstigerprüfung“ – persönlicher Steuersatz vs. Abgeltungssteuersatz).
Vorteil direktanlage.at - Steuerstundungseffekt
Die Abgeltungssteuer auf Kursgewinne für Wertpapiere wird (bei Erwerb ab 2009) durch deutsche Depotbanken sofort einbehalten. Anleger können entsprechende Kursverluste allerdings erst später bei der Jahressteuererklärung geltend machen, was positiv für die Staatskasse, aber negativ für das vorhandene Anlagevermögen des einzelnen Anlegers ist.
Durch die Depotführung bei direktanlage.at kann also ein Steuerstundungseffekt erzielt werden, da erzielte Erträge erst im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung mit maximal dem geltenden Abgeltungssteuersatz belastet werden.
Beispielrechnung
Abgeltungsteuer bei Depotführung in Deutschland* |
Abgeltungsteuer bei Depotführung in Österreich
|
||
| Wertpapierkauf am 02.01.2009: | 100.000,-- Euro | Wertpapierkauf am 02.01.2009: | 100.000 Euro |
| Wertpapierverkauf am 10.05.2009 Kursgewinn: |
30.000,-- Euro | Wertpapierverkauf am 10.05.2009 Kursgewinn: |
30.000,-- Euro |
| Abgeltungsteuer: | 7.500,-- Euro | Abgeltungsteuer: | 0 Euro |
| Solidaritätszuschlag: | 412,50 Euro | Solidaritätszuschlag: | 0 Euro |
| Wiederanlage I: | Wiederanlage I: | ||
| Wertpapierkauf am 11.05.2009: | 122.087,50 Euro | Wertpapierkauf am 11.05.2009: | 130.000,00 Euro |
| Wertpapierverkauf am 18.08.2009 Kursverlust: |
25.000,-- Euro | Wertpapierverkauf am 18.08.2009 Kursverlust: |
25.000,-- Euro |
| Wiederanlage II im gleichen Kalenderjahr: |
97.087,50 Euro | Wiederanlage II im gleichen Kalenderjahr: |
105.000,-- Euro |
*Der Abzug eventueller Kirchensteuer wurde in diesem Beispiel nicht berücksichtigt.
Obwohl nach einem Kursgewinn von 30.000 Euro und einem Kursverlust von 25.000 Euro rein rechnerisch ein Gesamtgewinn von 5.000 Euro verbleibt, stehen in diesem Beispiel bei der Depotbank in Deutschland nur 97.087,50 Euro für eine Wiederanlage zur Verfügung, da Kursverluste nur im Rahmen der Steuererklärung am Jahresende berücksichtigt werden.
Durch die Depotführung bei direktanlage.at kann somit aufgrund des Steuerstundungseffektes und Nutzung des Zinseszinseffekts ein deutlich höheres Anlageergebnis erzielt werden.Bitte klicken Sie hier, um weitere Informationen zu erhalten:
„Unentschieden“ antworten zurzeit viele Anleger, wenn Sie nach ihrer Reaktion auf die ab 2009 gültige Abgeltungssteuer gefragt werden. Das ist nachvollziehbar, denn die richtige Anlageentscheidung zu treffen ist momentan besonders schwer. Zum einen soll das Depot noch in diesem Jahr umgeschichtet werden um vom Bestandsschutz der bisherigen Regelung zu profitieren. Wertpapiere, die vor dem 01.01.2009 gekauft werden und mindestens 12 Monate gehalten werden, unterliegen nämlich nicht der Abgeltungssteuer (25% plus Soli-Zuschlag plus evtl. Kirchensteuer). Zum anderen soll das Depot dabei langfristig ausgerichtet werden, um spätere Umschichtungen zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Denn bei Umschichtungen oder Neuanlagen nach dem 31.12.2008 unterliegt der umgeschichtete oder neu angelegte Betrag nämlich der Abgeltungssteuer.
Wer weiß schon wie es weitergeht?
Aufgrund der aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten und der sich abkühlenden Weltwirtschaft, ist es gerade jetzt jedoch sehr schwierig sich langfristig festzulegen. Zwar sollten Aktien in einem langfristigen Depot nicht fehlen, aber die Märkte könnten weiter fallen, so dass momentan ein schlechter Einstiegszeitpunkt sein könnte.
Anleihen, Schwellenländer, Rohstoffe und Immobilien sollten ebenfalls in einem Depot nicht fehlen, aber auch hier ist nicht sicher wie hoch die Gewichtung sein soll, und wann der günstigste Einstiegszeitpunkt ist. Da verhalten sich viele Anleger „unentschieden“ und warten mit ihrer Entscheidung einfach ab, bis die Situation überschaubarer wird – oder werfen einen Blick auf die verschiedenen vermögensverwaltenden Fonds, die verschiedene Anlageklasse innerhalb eines Investmentfonds abbilden können.
Pegasos Balanced – Multi-Asset Fonds
Einer dieser vermögensverwaltenden Fonds ist der Pegasos Balanced – Multi-Asset Fonds (WKN: HAFX2C). Dieser Fonds investiert ausgewogen und passt im Laufe der Zeit – je nach Marktlage – seine Anlagestrategie an, um die Aufteilung des Fondsvermögens (z.B. in Aktien und Renten) zu variieren. Dabei zeichnet sich der Fonds durch eine sehr große Flexibilität aus, d.h. er kann sowohl in unterschiedlichste Anlageklassen investieren (Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffe, Absolute Return, etc.) als auch in andere Fonds, Zertifikate und Einzelwerte. Die Verwaltung des Fonds wird dabei von der unabhängigen Vermögensverwaltung Pegasos Capital in München vorgenommen, die bereits langjährige Erfahrung in den Bereichen Geldanlage und Vermögensverwaltung aufweisen kann. Da der Fonds sich relativ unabhängig von den Aktien- und Rentenmärkten entwickelt, ist er gut geeignet als Baustein für das Depot, und kann mit anderen Fonds kombiniert werden (je nach Risikopräferenz). Darüber hinaus kann der Fonds aber auch sehr gut als einzige Anlage im Depot genutzt werden.
Anleger können es sich mit dem Pegasos Balanced – Multi-Asset Fonds einfach machen. Einmal erworben besteht faktisch kein Grund das Engagement bei sich ändernden Marktbedingungen zu überdenken, da solche Anpassungen durch den Fondsmanager innerhalb des Fonds vorgenommen werden. Der Vorteil ab 2009 – für Anleger ist somit keine Depotumschichtung erforderlich, und es entstehen keine steuerlichen Nachteile. Bei einer Anlage noch im Jahr 2008 und einer Haltedauer von mindestens 12 Monaten werden die Gewinne beim Verkauf des Fonds nicht besteuert.
Unter folgendem Link können Sie weitere Informationen anfordern:
Pegasos – Balanced Multi-Asset Fonds
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