die Unruhen an den internationalen Finanzmärkten sind nach wie vor in vollem Gange, Entwarnung kann aktuell leider noch nicht gegeben werden. Wir als Fondsvermittlung24.de sind in Vergangenheit immer sehr vorsichtig gewesen, wenn es darum ging, konkrete Handlungsempfehlungen auszusprechen. Diese Haltung geht ja schon aus der Funktionsweise unseres Geschäftsmodells hervor, wonach wir besonders günstige Erwerbskonditionen im Zusammenhang mit dem Verzicht auf eine individuelle Beratungsleistung anbieten.

Ungeachtet dessen halten wir es für unsere Pflicht, unsere Kenntnis und Einschätzung der Finanzgeschehnisse auch mal in aller Deutlichkeit anzusprechen und Ihnen als unsere Kunden und Newsletterabonnenten weiter zu geben, wenn es die Marktgeschehnisse in unseren Augen erfordern. Schließlich beschäftigen wir uns tagein und tagaus mit diesen Themen, wobei uns sehr bewusst ist, dass Ihnen im Regelfall schon bedingt durch Ihre zeitlichen Restriktionen die Möglichkeit zu einer vergleichbar intensiven Auseinandersetzung mit diesen Themen häufig verwehrt bleibt.

Kommen wir also zurück zu der aktuell wütenden Finanz- und Wirtschaftskrise und gehen wir mal auf deren Ursachen ein. Verfolgt man die Medien dieser Tage, so entsteht doch glatt der Eindruck, dass es sich hierbei um eine rein von raffgierigen Bänkern verursachten Situation handelt, die trotz aller wohlgemeinten Interventionen durch die Politik sowie die Notenbanken nicht in den Griff zu bekommen ist.

Um es klar zu sagen, auch wir schütteln ungläubig den Kopf, wenn öffentliche Mittel, die zur Rettung der Kreditinstitute innerhalb kürzester Zeit bereitgestellt werden, gleich wieder in Form von Boni an Bankmanager ausgezahlt werden, die gerade Rekordverluste und existenzbedrohende Bilanzstrukturen hinterlassen haben.

Nichtsdestotrotz möchten wir ganz klar den Unterschied zwischen Ursache und Wirkung ausarbeiten: In unseren Augen handelt es sich um eine unverantwortliche Vorgehensweise, in den letzten 10 Jahren auf jede Krise, die ganz offensichtlich und nach übereinstimmender Meinung nahezu aller Wirtschaftsexperten auf eine viel zu großzügige Flutung der Märkte mit Liquidität zurück zu führen war und ist, nach selbigem Rezept zu reagieren und die Geldmengen weiter massiv auszuweiten (siehe Abb. 1+2)  – dies ist für uns wahrlich unverantwortliches Handeln, insbesondere da man bei den handelnden Personen unterstellen muss, dass sie sich der Risiken unmittelbarer weiterer Blasenbildungen bewusst gewesen sind.

Wir haben bereits in vergangenen Newslettern darauf hingewiesen, dass im Zuge dieser Systemkrise Sachwerte, insbesondere Edelmetalle wie Gold und Silber, als der wahrlich sichere Hafen anzusehen sind. Vor allem dürfte schon in sehr absehbarer Zeit vielen Anlegern, die ihr Geld gemäß der ulkig gestalteten Werbespots eines gewissen Günther Schild, in Staatsanleihen oder in sonstige Geldwerte investiert haben, klar werden, dass es sich hierbei langfristig um Anlageobjekte handelt, die ganz gewiss zur Vermögensvernichtung beitragen – sei es über negative Realzinsen (Zinsen abzüglich Inflationsrate) im Bestfall oder aber über hochinflationäre Zeiten im schlechteren Fall.

Daher unser konkreter Ratschlag an Sie: Investieren auch Sie – sofern Sie es noch nicht getan haben – erhebliche Anteile Ihres Vermögens in Sachwerte, allen voran aktuell in physische Edelmetalle. Die SOLIT Gold & Silber GmbH & Co. KG bietet Ihnen hierfür nach unserer Überzeugung die ideale Plattform.

Es grüßt Sie

(Robert Vitye, Vorstandsvorsitzender)

Themenübersicht

1. Von den Ursachen und dem Ausmaß der aktuellen Krise

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2. Gold und Silber mit den besten Voraussetzungen zum Krisenschutz

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3. SOLIT Gold & Silber GmbH & Co. KG

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1. Von den Ursachen und dem Ausmaß der aktuellen Krise
Eines der derzeit am häufigsten gebrauchten Angst-Szenarien, das – sei es bewusst oder unbewusst – derzeit durch die Wirtschaftsmedien geistert, ist die Deflation. Diese gelte es unbedingt zu verhindern. Doch was genau ist eine Deflation und wie entsteht diese?

Eine Deflation ist laut Wikipedia ein „… volkswirtschaftlicher Zustand eines allgemeinen und anhaltenden Rückgangs des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen. Erfahrungsgemäß geht eine Deflation mit einer Verringerung der umlaufenden Geldmenge und/oder der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes einher. …“


Ja, die Rohstoffpreise sind stark zurück gekommen. Schauen wir nur auf den Ölpreis, der sich seit seinem Höchstwert von über 145 USD im Sommer 2008 mittlerweile auf teils unter 40 USD reduziert hat. Aber: ist dies gleichbedeutend mit einem allgemeinen Preisverfall, der entsprechend eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale auslöst?

Deflation wie in den 30er Jahren – oder eben doch der Ausgangspunkt einer vor uns stehenden Inflation?

Nun, von einer allzu ausschweifenden Abhandlung dieser komplexen Fragestellung möchten wir aus Platzgründen hier verzichten. Einige Fakten mögen genannt sein, die unsere Meinung klar machen. Im Gegensatz zu den 1930er Jahren sind – wie Sie den Nachrichten der letzten Tage, Wochen und Monate entnehmen können – die Notenbankzinsen in der jetzigen Krise massiv, teilweise auf historisch nie dagewesene Niveaus von 0% gesenkt worden. Dies sind die Zinssätze, zu denen sich Banken bei den Zentralbanken Geld leihen können.

Gleichzeitig sind die Zentralbanken dazu übergegangen, im großen Stile Anleihen aufzukaufen oder aber auch ansonsten faule und derzeit nicht handelbare Wertpapiere. Hinzu kommen die staatlichen Rettungspakete, bei denen wir doch alle bei der täglichen Berichterstattung den Blick für die Dimensionen völlig verloren haben.

Einige Beispiele:

Schauen wir zunächst auf Deutschland, konkret auf die Hypo Real Estate: Unfassbare 102 Milliarden Euro (102 Tausend Millionen) hat diese Bank bisher an Staatshilfen (Eigenmittel und Bürgschaften) verschlungen – eine Bank, die nach ihrem Geschäftsbericht 2007 gerade einmal 63 Milliarden Euro an Immobilien finanziert und Pfandbriefe im Volumen von 146 Milliarden Euro herausgegeben hat. Dieses Beispiel könnte als Synonym für Deutschland 2009 stehen.

Es ist, mit leichten Einschränkungen im Konsumgüterbereich erkennbar, dass das Vertrauen in die Politik aber auch die wirtschaftlichen Selbstheilungskräfte äußerst eingeschränkt sind. Stagnatismus ist weiterhin erkennbar. Dies mag auch dazu geführt haben, dass die volkswirtschaftlichen Grundmechanismen derzeit außer Kraft gesetzt zu sein scheinen. So verlaufen üblicherweise die Immobilienzyklen entgegengesetzt denen der Aktien. Wenn hohe Preise für Immobilien zu erzielen sind, sind die Aktienkurse häufig schwächer. Auf der anderen Seite deutet in der Vergangenheit ein Aktienboom meist darauf hin, dass die Immobilien unterbewertet sind. Dies ist derzeit nicht so.

Die Börsenkurse dümpeln auf historischen Tiefständen und die Immobilienpreise sind im Keller. Auch die Verzinsung von Unternehmensanleihen schlägt derzeit, wenn überhaupt, gerade noch die Inflationsrate. Der Kapitalmarktzins bewegt sich auf einem historischen Tief. Dennoch lässt der erhoffte Aufschwung weiter auf sich warten.

Das Misstrauen in den Staat und dessen Währung nimmt sprunghaft zu. Es werden immer abenteuerlichere Aktionen gestartet, um die Probleme in den Griff zu bekommen.

Beispiel USA: Der neu gewählte US-Präsident stimmt sein Volk schon auf Billionendefizite für das kommende Jahr ein, und wer weiß, was für „Leichen“ er noch findet. Das offizielle „Congressional Budget Office“ schätzt das Staatsdefizit in den USA 2009 auf 1,2 Billionen USD – eine Billion sind übrigens eine Million Millionen.
Es bleibt offen, wie diese Schulden jemals wieder getilgt werden können.

Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis die Deflationsängste schwinden und wahre Werte wie Gold & Silber dann so richtig Flügel bekommen. Egal, ob es die Staaten diesmal noch schaffen, das bestehende Finanzsystem mit immer größeren Papiergeldmengen und Schuldenbergen über die Zeit zu retten oder ob noch größere Verwerfungen aufgrund einer misslungenen Re-Inflationierung kurz bevorstehen: Gold und Silber sollten in jedem Szenario zu den Gewinnern zählen. Wiederkehrende Inflation, im Extremfall sogar galoppierende Inflation, kann die Preise für alle Edelmetalle, ausgedrückt in immer wertloser werdendem Papiergeld, in ungeahnte Höhen schießen lassen.

Unsere Antwort auf obige Frage: Inflation ist politisch gewollt und wird die Deflation schon bald vertreiben

Angesichts der aufgeführten Schuldenorgien dürfte klar sein, dass kein Staat dieser Welt in der Lage wäre, eine tatsächliche Deflation längere Zeit zu überstehen. In einer Deflation werden Schulden teurer, da ja die Geldmenge reduziert wird.

Da jedoch aktuell wie beschrieben die Geldmengen massiv in einem historisch einzigartigen Umfang rund um den Globus ausgeweitet werden, sind wir der festen Überzeugung, dass Inflation das vor uns liegende Szenario sein wird, nicht Deflation. Die einzige Möglichkeit, die angehäuften Unmengen an Staatsschulden zurück zu zahlen, ist die Entwertung dieser – durch Inflation.

Beispielhaft sei an dieser Stelle die grafische Darstellung der Veränderung der monetären Geldbasis in den USA dargestellt (Quelle: Federal Reserve Bank St. Louis).


Abb. 1


Abb. 2

Die Crux ist nur: Geldmengenausweitungen wirken mit einem Zeitverzug von rund einem Jahr preistreibend. Den größten Vorteil aus der Ausweitung der Geldmenge erzielen diejenigen, die das Geld zuerst ausgeben – auf einem noch nicht inflationierten Preisniveau.

Unsere – möglicherweise etwas trocken anmutenden – Ausführungen möchten wir mit bewegten Bildern beenden.

Platzt die nächste Blase? Sehen Sie hierzu ein Interview mit Prof. Max Otte. sowie Marc Faber aus der ARD-Sendung Plusminus

Interview mit Prof. Max Otte sowie Marc Faber
2. Gold & Silber mit besten Voraussetzungen zum Krisenschutz
In der bisherigen Menschheitsgeschichte wurden gut 160.000 Tonnen Gold gefördert, was lediglich einem Würfel mit 20m Kantenlänge entspricht. Die etwa 400 weltweit aktiven Minen produzieren jährlich knapp 2.500 Tonnen. Das entspricht einer jährlich Ausweitung des Goldbestandes von knapp 1,6%. Demgegenüber werden die wichtigen Währungen regelmäßig im hohen einstelligen oder sogar zweistelligen Prozentbereich ausgeweitet. Aktuell vermehren sich die Papierwährungen explosionsartig, um die Illusion der Zahlungsfähigkeit von Staaten weiter aufrecht zu erhalten.

Dabei steht neben dem Inflationsschutz immer mehr die entsprechende Rolle des Geldcharakters im Vordergrund, der vor allem dem Gold und Silber schon seit Jahrtausenden beigemessen wird. Diese Metalle vereinen die wesentlichen Geldfunktionen, wie anerkanntes Tauschmittel und Wertaufbewahrungsmittel aufgrund Ihrer natürlichen Knappheit, in sich. Auch weitere Metalle sind nach den heftigen Preiskorrekturen sicherlich interessant, z.B. Platin und Palladium, diese sind jedoch primär Metalle für industrielle Anwendungen und wurden bisher nie als allgemein akzeptiertes Zahlungsmittel gesehen, weswegen der Geldcharakter so gut wie nie existiert und Gold und Silber in unserer Betrachtung im Vordergrund stehen werden.


Wieviel Gold gäbe es eigentlich für jeden Bürger?

Stellen Sie sich vor, alle 80 Millionen Bundesbürger hätten gleichzeitig die Idee, ihren Anteil an der jährlichen Weltförderung von 2.500 Tonnen Gold zu beziehen. Der einzelne Goldhappen betrüge 31 Gramm oder gerade mal knapp eine Unze. Der Effekt: der Goldpreis würde ins Unermessliche hochschießen. Wie knapp das Gut ist, lässt sich ermessen, wenn man das Edelmetall auf die ganze Weltbevölkerung von 6,7 Milliarden Menschen aufteilt. Auf jeden Weltbürger entfielen nur 0,37 Gramm, gerade mal so viel, um damit ein Butterbrot in Blattgold einzuwickeln. Nicht auszudenken, wenn sich Goldbespickte – das sind nur 1,5 % der deutschen Bevölkerung – plötzlich zu einer Goldfan-Gemeinschaft von 100 % zusammenschlössen. Das wäre ein denkbares Szenario in ernsten Krisenzeiten; da möchte ein jeder in den sicheren Goldhafen flüchten.

Silber wird dem großen Bruder nicht nachstehen

Grundsätzlich hat Silber eine Zwitterstellung zwischen einem Edelmetall mit Geldcharakter und einem Industriemetall. Rund zwei Drittel der Nachfrageseite kommen von industriellen Anwendungen und Fotografie. Bemerkenswert ist, dass wegen der einzigartigen Eigenschaften von Silber die Industrienachfrage steigt und immer mehr neue Anwendungen erschlossen werden. Deswegen ist auch Silber weniger vorhanden als Gold, da es oftmals nach der Anwendung verloren ist und nicht recycelt wird. Die Zentralbanken steuerten 2007 nur 5 % durch Verkäufe zum Gesamtangebot hinzu. Lediglich 30 % des Angebotes kommen von „vorwiegend“ Silberproduzenten. Der Rest fällt als Bei-Produkt von Kupfer-, Zink/Blei- oder Goldminen an. Werden weiterhin viele Basismetallminen wegen einer schlechten Nachfragesituation geschlossen und steigt die Nachfrage nach Silber aufgrund seiner Geldfunktion, dann kommt es in dem sehr kleinen Silbermarkt zu einer explosiven Situation. Die Silbervorräte sind zudem mit unter 400 Mio. Unzen auf einem historischen Tiefstand (i.d.R. lagen die Bestände zwischen 1.200 und 2.000 Mio. Unzen). In Krisenzeiten bremst die teilweise Wahrnehmung des Silbers als Industriemetall die Performance, weswegen sich im Moment auch das Gold/Silber-Verhältnis mit einem Wert von rund 75 auf einem hohen Niveau befindet. Grundsätzlich hat Silber eine höhere Korrelation zum Gold als zu den Basismetallen. Der historische Durchschnitt der Gold/Silber-Ratio lag in den vergangenen Jahrzehnten bei gut 50. Wegen der beschriebenen Knappheit, der starken Industrienachfrage und des fallenden sowie sehr unelastischen Angebotes sollte sich das Verhältnis wieder normalisieren und Silber sich sogar überproportional zum Gold entwickeln können.

Dies vorausgesetzt, stellt sich die Frage nach der optimalen Art und Weise, in physisches Gold und Silber zu investieren. Die vordergründig einfachste Möglichkeit, der Kauf am Bankschalter, ist prinzipiell sinnvoll, hat aber drei wesentliche Nachteile:
  • Gold und Silber, das Sie zu Hause lagern, ist im Momentanfall nicht versichert. Eine solche Versicherung ist – wenn überhaupt – nur mit erheblichen Kosten bei Lagerung in einem eigenen Safe abzuschließen. Bei Verwahrung von größeren Mengen Edelmetall stellt sich zusätzlich die Frage, ob man sich mit solchen Vermögenswerten im eigenen Haus wohlfühlt.
  • Im Krisenfall, in dem z.B. der Euro durch eine hohe Inflation stark von seinem Wert verlieren könnte, ist nicht gewährleistet, dass in Deutschland der Besitz von Gold und Silber weiterhin erlaubt sein wird. Der private Besitz von Gold ist in der Vergangenheit bereits in zahlreichen Staaten (auch in Deutschland) in Krisenzeiten verboten worden.
  • Der private Erwerb von Münzen und kleinen Barren ist bei Gold und Silber relativ teuer, da die Einkaufspreise im Wesentlichen von der Form der Edelmetalle abhängig sind und mit der Größe der Edelmetalleinheit abnehmen. Hinzu kommt, dass bei dem Erwerb von Silber in Deutschland zusätzlich noch Mehrwertsteuer anfällt. (Was bei Gold nicht der Fall ist)

Positive Wertentwicklung bereits seit Jahren

Von vielen Anlegern nahezu unbemerkt konnten die Preise für Gold und Silber bereits seit Beginn dieses Jahrtausends stark zulegen – denken wir an dieser Stelle noch mal über die Definition von Deflation und Inflation und den Zusammenhang mit den hohen Ausweitungen der Geldmengen zurück…

Vollkommen unwichtig ist es hierbei im längeren Zeitkontext, in welcher Währung man diese Aussage überprüfen möchte. Diesbezüglich haben wir Ihnen hier einige Zahlen zusammen gestellt.



Unter nachfolgendem Link können Sie eine Übersicht der Wertentwicklung von Gold und Silber in allen relevanten Währungen seit 2001 heruntenladen:

Wertentwicklung von Gold und Silber in verschiedenen Währungen
„nichts auf der Welt ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist!“ (Victor Hugo)

Eine einzigartige Lösung für eine Investition in Gold und Silber bietet Ihnen die SOLIT Gold und Silber GmbH & Co KG, die die Edelmetalle in physischer Form erwirbt und für deren sichere Verwahrung sorgt.

Der Einkauf wird dabei zu Großhandelskonditionen realisiert, so dass die Größenvorteile des gemeinschaftlichen Einkaufs in voller Stärke zum Tragen kommen. Durch die gewählte Rechtsform der Deutschen Kommanditgesellschaft wird gewährleistet, dass jeder Kommanditist ein zeitlich unbegrenztes Recht auf die von ihm erworbene Menge an Gold und Silber hat, ggf. inklusive der Möglichkeit einer physischen Auslieferung – und dies bei eingeschränkter persönlicher Haftung.

Die unabhängige Verwahrung erfolgt in der Schweiz in abgesicherten Lagerräumen, wobei die deutsche Mehrwertsteuer beim Silbererwerb entfällt. Darüber hinaus erfüllt die bankenunabhängige Einlagerung eine effiziente Absicherungsfunktion gegen systemische Risiken des gegenwärtigen Finanzsystems und damit in Zusammenhang stehende politische Risiken.

Das Emissionshaus SOLIT Kapital hat sich das Ziel gesetzt, durch die kostengünstige Kombination aus Einkauf und Lagerung die führende Alternative für Gold- und Silberanleger im deutschen Markt zu schaffen.

Einige Vorteile des SOLIT Gold & Silber Fonds:

  • Kostenersparnis von bis zu 12% bei Gold sowie 40% bei Silber durch gemeinschaftlichen Erwerb größtmöglicher Barren zu Großhandelspreisen
  • Solide Sachwertanlage mit aussichtsreichen Perspektiven
  • Mehrwertsteuerfreier Erwerb von Silber
  • Niedrige Kostenbelastung
  • Mindestanlage von 5.000 EUR, freie Aufteilung der Anlage auf Gold und Silber
  • Steuerfreier Wertzuwachs nach Ablauf einer 1-jährigen Haltedauer – keine Abgeltungsteuer

Weitere Informationen zur SOLIT Gold & Silber GmbH & Co. KG finden Sie hier:

SOLIT Gold & Silber GmbH & Co. KG

Das vorliegende Beteiligungsangebot bietet privaten Investoren die Möglichkeit, unmittelbar und unabhängig an der Wertentwicklung von Gold und Silber an der Seite von professionellen Partnern und im Rahmen einer optimalen Einkaufs- und Lagerstrategie zu partizipieren. Sie sollten zu denjenigen gehören, die sich das „Ticket“ Gold & Silber zur Hafeneinfahrt rechtzeitig besorgt haben!

Beitrittsunterlagen

Verkaufsprospekt

Kurzübersicht

PS: Über das größte Goldkonzentrat auf Erden…

In Fort Knox lagert der größte zusammengeklaubte Goldschatz der Welt. Das US-Barrengold von etwa 8.100 Tonnen mit einem Volumen von 428 Kubikmeter hat ziemlich genau das Gewicht des Eiffelturms; die Festung wird rund um die Uhr von 300 beweglichen Panzern und 10.000 Soldaten bewacht.

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